Donnerstag, 27. Januar 2011

[Neu] Kalte Stille & Der Schattenseher

Im Moment ist es ja wieder etwas still auf meinem Blog, was aber nur am alltäglichen Schulstress liegt. In den nächsten Wochen werde ich aber hoffentlich wieder etwas öfter zum Bloggen kommen. Im Moment habe ich auch sehr wenig Lust Rezensionen zu schreiben, aber ich werde im Januar auf jeden Fall noch die Rezis zu Der Augensammler und Evermore - Die Unsterblichen schreiben. Trotzdessen konnte ich es natürlich nicht lassen und so sind in den letzten Tagen zwei neue Bücher bei mir eingezogen. Kalte Stille von Wulf Dorn habe ich mir selbst gekauft, weil das Buch schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand und ich ihn für die Thriller Challenge 2011 sehr gerne lesen möchte. Meine Erwartungen an das Buch sind relativ hoch und nun hoffe ich, dass der Thriller mir auch gefällt. Den ersten Teil der Hunt-Chroniken habe ich bei Ailis vom Leseturm gewonnen und darf es als Gastrezensent im März auf ihrem Blog vorstellen. Vielen Dank noch einmal, liebe Ailis!

Kalte Stille von Wulf Dorn
Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet – unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater unter rätselhaften Umständen. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden. Als Jan gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein.

Die Hunt-Chroniken - Der Schattenseher von Joseph Nassise
»Mein Name ist Hunt, Jeremiah Hunt. Seit meine Tochter verschwunden ist, bin ich auf der Suche nach ihr. Die Polizei hat ihre Ermittlungen eingestellt. Aber ich werde niemals aufgeben. Und ich bin bereit, alles zu tun!« Wer ihm auf der Straße begegnet, hält Jeremiah Hunt für einen Blinden. Doch der Eindruck trügt: Hunt hat bei einem geheimnisvollen Ritual zwar sein Augenlicht geopfert, doch nun kann er sehen, was den Menschen verborgen bleibt: Die Geister der Toten, die sich nicht von der Welt der Lebenden trennen können, und die magischen Geschöpfe, die unerkannt unter uns leben. Endlich findet Hunt so auch eine Spur, die ihn vielleicht zu seiner Tochter führt – oder in den Tod …

Sonntag, 16. Januar 2011

[Neu] 3096 Tage & Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses

Meine ersten beiden Zugänge in diesem Jahr sind jetzt erst bei mir eingetrudelt und es freut mich, dass ich es so lange ohne ein neues Buch ausgehalten habe. Trotzdem bin ich super gespannt auf meine beiden neuen Schätze und will sie euch nun vorstellen.

3096 Tage habe ich von meinem Dad geschenkt bekommen, weil ich gerade so viel Stress in der Schule habe und er mir etwas Gutes tun wollte. Ich habe mich riesig gefreut und finde es total lieb von ihm! Das zweite Buch ist ein Buch, dass ich mir so wohl nie gekauft hätte, da ich nicht einmal wusste, dass es existiert. Empfohlen wurde es mir von meinem Geschichte-LK-Lehrer, der sagte, dass es das beste Buch über Indiander und deren Vertreibung sei! Und da Indiander mich schon sehr lange faszinieren und interessieren, bin ich nicht um dieses Buch herumgekommen.

Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses von Dee Brown
Das Vordringen von Siedlern und Abenteurern in den Wilden Westen brachte den amerikanischen Ureinwohnern Vertreibung, Hunger, Tod und Ausrottung. In kraftvoller Prosa erzählt Dee Brown die Geschichte des amerikanischen Westens neu und entlarvt dabei viele Legenden als Lüge. Er lässt die Indianer und ihre großen Häuptlinge zu Wort kommen und setzt ihnen in diesem aufsehenerregenden Werk ein unvergleichliches Denkmal.

3096 Tage von Natascha Kampusch

Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.


Außerdem habe ich noch Scherbenmond von Bettina Belitz bekommen, was aber erst einmal das Geburtstagsgeschenk für meine Mutter ist. Aber ich werde es später dann natürlich auch lesen.

Freitag, 7. Januar 2011

[Rezension] Das Wesen von Arno Strobel

Autor: Arno Strobel
Titel: Das Wesen
Verlag: Fischer Taschenbuch
Seitenanzahl: 368
ISBN-13: 978-3-596-18632-7
Preis: 8,95 €


Erster Satz
Er machte fünf, sechs Schritte, dann blieb er stehen.

Kurze Inhaltsangabe
Die Kriminalhauptkommissare Bernd Menkhoff und Alex Seifert wollen gerade Feierabend machen, als sie ein Anruf erreicht, in dem ein Mann von einem entführten Kind berichtet. Als die beiden dort ankommen, ist die Überraschung groß, denn vor ihnen steht der Psychiater Dr. Lichner, der vor 15 Jahren für einen Mord an einem kleinen Mädchen verurteilt wurde und nun wieder frei ist. Das entführte Kind soll anscheinend seines sein, doch er beharrt darauf überhaupt kein Kind zu haben. Bernd Menkhoff, der Lichner auch schon bei dem letzten Fall hinter Gitter gebracht hat, ist sich sicher, Lichner hat bei diesem Fall seine Finger im Spiel. Will jemand den Psychiater noch einmal ins Gefängnis bringen, für ein Verbrechen, dass er angeblich nicht begangen hat? Warum ist Menkhoff so besessen davon, dass dieser Mann erneut ein Verbrechen begangen hat?

Eigene Meinung
Das Wesen war für mich der erste Roman von Arno Strobel und ich wollte diesen Thriller unbedingt lesen, da ich nach seinem ersten Roman Der Trakt nur Gutes über den Autor gehört habe. Leider kann ich nicht sagen, ob Arno Strobel sich mit diesem Roman weiterentwickelt hat oder nicht.

Die Geschichte baut sich in zwei Zeitstufen auf, in die Jahre 1994 und 2009. Aus dem Jahr 1994 erfährt man, wie es dazu gekommen ist, dass Lichner für so viele Jahre ins Gefängnis gehen musste. 2009 spielt im Hier und Jetzt, Lichner ist nach 13 Jahren Gefängnis wieder auf freiem Fuß und wird abermals eines Verbrechens beschuldigt - ob mit Recht oder nicht, das wird nicht verraten. Die Kapitel sind relativ kurz, doch am Ende gibt es immer einen schönen Cliffhanger, so dass der Leser sofort in das nächste Kapitel einsteigen möchte. Der Zeitenwechsel sorgt für einen guten Spannungsaufbau, mit dem der Leser mehr Informationen bekommt, die den Fall klarer machen, aber nicht zu viel Preis geben.

Arno Strobel versteht es dem Leser immer wieder häppchenweise Informationen zuzuspielen und so die Spannung kontinuierlich zu steigern. Besonders raffiniert ist auch, dass man nie weiß, ob diese neuen Fakten nun stimmen oder nicht. Denn dauernd hat der Psychiater Dr. Lichner seine Finger im Spiel und so kann man sich keineswegs sicher sein, was denn nun der Wahrheit entspricht.

Was für mich ein Grund ist, weswegen das Buch einen Punkt Abzug bekommt, ist, dass ich mich mit dem Charakter von Kriminalhauptkommissar Bernd Menkhoff nicht anfreunden konnte. Vielleicht lag es an seiner mürrischen Art oder daran, das er schon von Anfang an total verbissen an seiner Meinung festgehalten hat und überhaupt nicht offen für andere Lösungsansätze war. So ist er manchmal auch zu seinem Freund und Partner Alex Seifert bissig gewesen oder ausfallend geworden. Kommissar Seifert dagegen mochte ich von Anfang an. Denn er stand dem Fall kritisch gegenüber, obwohl sein Partner schon von Anfang an eine Meinung hatte und sich von Gefühlen hat mitreißen lassen. Dazu kommt er dem Leser sehr sympathisch vor und das überzeugt schließlich auch.

Der verdächtige Psychiater Lichner hat für mich den typischen Bösewicht verkörpert. Durch seine ganze Art und wie er spricht, war er dem Leser von Anfang an nicht ganz geheuer. Was mir aber noch mehr gefallen hat, waren die Gespräche zwischen ihm und dem Hauptkommissar Menkhoff. Die beiden sind zwei Charaktere, die sich auf 100 Meter nicht riechen können und während ihrer Dialoge waren die Abneigung und der Hass förmlich zu spüren. Dr. Lichner ist besonders durch den ersten Fall richtig abschätzig gegenüber Menkhoff und hält nicht viel von diesem und seiner Arbeit. So ist in seinem Tonfall diesem gegenüber immer eine Spur von Sarkasmus vorzufinden, was für mich sehr amüsant war.

Das Ende stellt für mich den Höhepunkt des Buches dar, denn dort laufen schlussendlich alle Stränge zusammen und es wird richtig nervenaufreibend. Die Auflösung ist sehr ausgeklügelt und gut konstruiert, wie ich finde. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich nicht sagen, wer der Täter und wer das wirkliche Opfer ist, weil man während des Buches immer zwischen zwei Verdächtigen hin und her schwankt. Für mich ist es jedenfalls ein gelungener Abschluss des Thrillers.

Fazit
Wer nach einem spannenden und nicht all zu blutigen oder brutalen Thriller sucht, der ist mit Das Wesen genau richtig beraten. Die Spannung ist von Anfang an da und wird über den ganzen Roman hin durch gut eingefügte Informationen aufrecht erhalten. Es liegt allerdings an einem selber, ob man mit dem Charakter des Kriminalhauptkommissars Menkhoff zurecht kommt - ich bin es jedoch nicht.

Bewertung

Mittwoch, 5. Januar 2011

[Rezension] Maria sucht Josef von Nicole Joens

Autorin: Nicole Joens
Titel: Maria sucht Josef
Verlag: Piper Taschenbuch
Seitenanzahl: 352
ISBN-13: 978-3-492-25958-3
Preis: 8,95 €


Erster Satz
>>Schau, dass’d weiterkummst, fette Urschel!<<

Kurze Inhaltsangabe

Miriam steht hochschwanger ohne Geld und Job mit den zwei Kindern ihrer verstorbenen Schwester an Weihnachten auf der Straße und weiß nicht was sie tun soll. Sie ist verzweifelt, denn sie muss unbedingt zu einer Hebamme, von der sie weiß, dass sie ihre Patientinnen auch ohne Geld behandelt. Doch wer würde sie umsonst dort hinfahren? Da taucht ein Oldtimer-Taxi auf, aus dem laute Country-Musik tönt. Miriam ergreift die Chance und begibt sich mit den beiden Kindern Bene und Anna-Sophie in das Taxi. Joe, der wie ein waschechter Cowboy aussieht, ist zuerst nicht begeistert eine hochschwangere Frau und zwei Kindern in seinem Taxi herumchauffieren zu müssen. Dabei weiß er noch nicht einmal, dass Miriam ihn nicht bezahlen kann. Diese ist jetzt aber vorerst froh in dem warmen Taxi zu sitzen und zu der Hebamme zu kommen. Wie wird Joe die Nachricht aufnehmen, dass Miriam kein Geld hat? Wird er der kleinen Familie helfen oder sie an der nächsten Straßenecke aus dem Taxi werfen?

Eigene Meinung
Wenn man nach dem Cover geht, stellt man sich wohl zuerst auf einen leichten Liebesroman ein, dessen Happy End man schon nach der Hälfe des Buches voraussehen kann. Doch Maria sucht Josef ist überhaupt nicht so. Der erste Roman von Nicole Joens ist keine einfache Liebeskomödie, denn die Geschichte ist so tiefgehend und berührend, dass der Leser dies bereits nach einigen Seiten merkt.

Der Anfang dieser Geschichte ist wirklich brutal. Miriam steht hochschwanger ohne Geld und Job und mit zwei Kindern im bitterkalten Winter auf der Straße und es scheint keinen Ausweg für die Dreieinhalb zu geben. Ein unglaubliches Gefühl der Hilflosigkeit überkommt den Leser beim Lesen der ersten Seiten. Es hat mich sprachlos gemacht wie die Menschen zur Weihnachtszeit, in der man eigentlich gütig und hilfsbereit sein sollte, mit ihren Mitmenschen umgehen. Doch so ist unsere heutige Gesellschaft, immer spielt das Geld eine Rolle und jeder ist auf sein eigenes Wohl bedacht. Der Leser selbst leidet mit Miriam, deren Schicksal durch sehr traurige Umstände entstanden ist und wünscht sich nur das Beste für die kleine Familie.

Die Charaktere sind wirklich tiefgründig und unterschiedlich. Deren Verhalten ist den Situationen angepasst und nicht unbegründet. So nagen an Miriam, die einfach keinen Ausweg für sich und die Kinder sieht, Selbstzweifel, ob sie das Richtige tut, wenn sie die Kinder behalten will, aber kein Geld und Job besitzt. Trotzdessen ist sie eine Kämpferin, denn sie gibt nicht auf, wenn sie dafür auch lügen und gegen das Gesetz verstoßen muss. Joe dagegen ist ein einsamer Cowboy, der eine schlimme Vergangenheit hat, die ihn noch immer schmerzt und auf sein heutiges Leben wirkt. Jeder der Protagonisten hat eine eigene Sichtweise auf die Dinge und der Leser erfährt von jedem einmal wie er die Situation sieht. Die einzelnen Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, weil man sie so gut kennengelernt hat. Besonders schön ist auch, dass die Kinder sich wie Kinder verhalten. Da gibt es Streit zwischen den beiden, weil das kleine Mädchen wegen einer verlorenen Puppe weint und in einer anderen Situation möchte der große Bruder seine kleine Schwester wieder beschützen.

Was mich anfangs etwas gestört hat, war der bayrische Dialekt, der hauptsächlich von Joe gesprochen wird. Doch nach einiger Zeit ist mir das gar nicht mehr aufgefallen. Für mich gehört das nun einfach zu Joe dazu und spiegelt seinen Herkunftsort wider.

Die Beziehung von Miriam und Joe entfaltet sich langsam, obwohl Miriam schon früh merkt, dass sie etwas an Joe anzieht. Und das ist sicherlich nicht nur sein männlicher Geruch, sondern auch sein gutes Herz. Joe tritt in dieser Geschichte als Retter in größter Not auf. Der Leser weiß, dass wenn Joe der kleinen Familie nicht hilft, es keine Chance mehr für Miriam und die Kinder auf eine gemeinsame Zukunft gibt. Joe erscheint als ehrlicher und herzensguter Mann und weckt in jedem weiblichen Leser den Drang selbst so einen tollen Mann zu finden. Man fragt sich aber auch, wo diese Männer in unserer heutigen Zeit sind?

Das Ende des Buches hat mich zu Tränen gerührt und mitfiebern lassen, denn es wurde richtig dramatisch. Die Achterbahnfahrt der Gefühle der Protagonisten war hier wohl am stärksten, obwohl es auch sonst oft ein Auf und Ab der Gefühle gab. Bis zum Schluss konnte ich nicht sagen, ob das Buch gut oder schlecht ausgeht. Das Ende ist dann eher offen und trotzdem schließt man das Buch mit einem guten Gefühl. Ich habe es danach noch eine Weile in den Händen gehalten und über die Geschichte nachgedacht, die mir doch sehr nahe gegangen ist.

Fazit
Maria sucht Josef ist ein Roman, der mich sehr berührt hat. Es ist eine ganz außergewöhnliche Geschichte über Hoffnungen, Träume, die wahre Liebe und den Glauben an etwas Größeres, die einem das Herz erwärmt und darüber nachdenken lässt, wie gut es einem selbst doch geht. Dieses Buch kann ich nicht nur im Winter empfehlen, sondern zu jeder Jahreszeit, denn die wunderbare Liebesgeschichte steht hier im Vordergrund! Also, lasst euch, wenn ihr im Buchladen steht, nicht von diesem winterlichen Cover abschrecken.

Bewertung




Ich bedanke mich recht herzlich bei
für das Rezensionsexemplar!

Samstag, 1. Januar 2011

Rückblick auf das Jahr 2010

Pünktlich zum ersten Tag im neuen Jahr möchte ich noch einmal einen Blick auf das vergangene Jahr werfen - besonders natürlich auf das Lesejahr 2010.

Ich zähle euch nun nicht auf, welche Bücher/Hörbücher ich in jedem Monat gelesen/gehört habe, denn das könnt ihr in meinen Lesehörstatistiken nachlesen. Ich möchte euch hier einen Überblick über diese Bücher geben und damit dieses Jahr noch einmal Revue passieren lassen.

Was ich am Anfang aber noch betonen muss: Die folgenden Zahlen gelten erst ab Juni 2010, denn erst in diesem Monat habe ich angefangen wirklich darauf zu achten, was ich lese und wie viel.


Zahlen und Fakten zum Lesejahr 2010

Gelesene Bücher seit Juni 2010: 28
Durchschnittlich pro Monat: 4 Bücher

Gelesene Seiten seit Juni 2010: 11.457
Durchschnittlich pro Monat: ~ 1637 Seiten

SuB-Stand im Juni 2010: 6
SuB-Stand im Dezember 2010: 28
Durchschnittlicher SuB-Stand im Monat: ~ 18 Bücher


Bücher, die mich im Jahr 2010 begeistert haben und mir in Gedanken geblieben sind










Ziele für das Lesejahr 2011
  • unter einem SuB von 50 Büchern bleiben
  • mindestens 15.000 Seiten lesen
  • vorgenommene Challenges meistern